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Die Berufsfachschule befähigt die Lernenden, den Zugang zur Arbeitswelt zu finden, darin zu bestehen und sich in die Gesellschaft zu integrieren. Der Unterricht besteht aus einem berufskundlichen Teil, welcher die Fachkompetenz in den Vordergrund stellt, sowie einem allgemeinbildenden Teil, welcher die persönliche Entwicklung der Auszubildenden fördert. Für deren Umsetzung haben die öffentlichen Berufsfachschulen sowie die Berufsfachschule BBI Züri West einen eigenständigen Bildungsauftrag.
Neben den gewerblich-industriellen Berufsfachschulen und den kaufmännischen Berufsfachschulen trägt auch die Berufsfachschule BBI Züri West dazu bei, dass Auszubildende ihren beruflichen Werdegang erfolgreich gestalten.
Wer besucht welche Berufsfachschule?
Öffentliche Berufsfachschulen
3-jährige Grundbildung, eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ
2-jährige Grundbildung, eidgenössisches Berufsattest EBA
Die Schulpflicht für beide Ausbildungsniveau wird während 40 Wochen an einzelnen Schultagen pro Lehrjahr erfüllt. Der Unterricht umfasst die gesetzlich vorgeschriebenen Lektionen in Berufskunde, Allgemeinbildung, Turnen, Freifächer und Stützunterricht. Nach bestandenem Qualifikationsverfahren erhalten die Lernenden den eidgenössischen Fähigkeitsausweis bzw. das eidgenössische Berufsattest.
Berufsfachschule BBI Züri West
2-jährige Anlehre BBT
Die Schulpflicht wird während 40 Wochen an einzelnen Schultagen pro Lehrjahr erfüllt. Der Unterricht umfasst die vorgeschriebenen Lektionen in Berufskunde, Allgemeinbildung, Turnen und Förderunterricht. Nach bestandenem Qualifikationsverfahren erhalten die Lernenden den eidgenössischen Anlehrausweis.
2-jährige praktische Ausbildung PrA
Die Schulpflicht wird während 40 Wochen an einzelnen Schultagen pro Lehrjahr erfüllt. Der Unterricht umfasst die Lektionen in Berufskunde, Allgemeinbildung und Turnen. Nach bestandenem Qualifikationsverfahren erhalten die Lernenden das Praktiker-Berufsattest.
Beispiel Stundenplan >>> Download (15 kb) 
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